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Mensch ohne Knochen gleich Pudding |
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Bilder
Das Stück erzählt die Geschichte einer seltsamen Begegnung. Der Tod und der unsterbliche Ashaver treffen im Totenreich aufeinander. Der eine sehnt sich nach Veränderung, während der andere auf ewiger Suche nach Ruhe ist. Stagnation versus Bewegung: Das ist das Thema, welches die beiden Figuren beschäftigt.
“Mensch ohne Knochen gleich Pudding” ist eine Theater-Collage. Sie verbindet Artistik und Bewegung mit Texten über den Tod aus der klassischen und modernen Literatur. Die Handlung dient als Leitfaden, um Stimmungen, Emotionen und Konflikte bildhaft, körperlich und artistisch umzusetzen. “Mensch ohne Knochen gleich Pudding” ist voller Bewegung und artistischer Kunststücke, doch ist es weder Zirkus noch Varieté. Artistik ist in “Mensch ohne Knochen gleich Pudding” ein Ausdrucksmittel, um Atmosphären und Bilder in der Geschichte zu akzentuieren. Dabei verbinden wir Theater, Sprache und Tanz/Bewegung mit artistischen Künsten wie Jonglage, Akrobatik und Seiltanz zu einem Theaterstück.
Dauer: eine Stunde
Konzept und Spiel: Benjamin Glass, Christof Glass
Endregie: Sybille Marseiler
Kostüme: Andrea Greub
Flyer und Fotos: Beat Roth
Besonderer Dank an:
Regine Glass, Daniel Glass, Johannes Boerlin, Sabine Greub, Tobias Lerch, Anna Schorner
Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige, Basel (GGG), Stiftung für kulturelle, soziale und humanitäre Initiativen, Warteck Fonds
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